Baumzeichen Haselstrauch
22.03-31.03 / 24.09-03.10 – Der Außergewöhnliche
Ein keltisches Horoskop verzeichnet das Baumzeichen Haselstrauch, oder auch Haselnuss, unter den Geburtsdaten 11. Februar – 19. Februar und 12. August – 20. August.
Der Haselstrauch ist ein friedfertiger und ruhiger Zeitgenosse. Er hat es gerne gemütlich, ob in seiner Umgebungsgestaltung oder bei der Planung seiner Aktivitäten. Dabei strahlt das Baumzeichen Haselstrauch dieselbe Ruhe und Gelassenheit aus, die es auch bei Anderen Menschen so schätzt, und ist deshalb unter Freunden als ruhender Pol und abwägender, beruhigender Mensch beliebt. Dabei fehlt es dem Haselstrauch nicht an Humor: nur das dieser in keinem Fall zynisch oder sarkastisch wird, sondern immer gutmütig und freundlich bleibt, so gerne und oft der Haselstrauch auch lacht und lustige Anekdoten erzählt.
Aufgrund seiner angeborenen Sensibilität gegenüber der Atmosphäre, in der er sich befindet, reagiert der Haselstrauch aber überraschend flexibel auf die Stimmungslagen seiner Umgebung: so kann er sowohl rege am Geschehen teilnehmen als auch abwartend, fast schweigsam eine Situation oder ein Problem auf sich zukommen lassen. Gerade für Letzteres, das wohlwollende und geduldige auf sich zu kommen lassen von Menschen und Situationen, schätzen seine Freunde. So wird er von den anderen Baumzeichen im Horoskop als offenherzig, abwägend, liberal und sehr herzlich wahrgenommen. Seine Toleranz gegenüber Andersdenkenden paart sich dabei mit einer Souveränität, auch zu seiner eigenen Meinung stehen zu können, ohne Anderen über den Mund zu fahren. Streit schätzt der Haselstrauch nämlich überhaupt nicht. Er ist ein ungeheuer Harmonie bedürftiger Mensch, der bereit ist, für ein liebevolles und einträchtiges Familienleben oder eine Partnerschaft viel zu investieren und auch an sich selbst zu arbeiten. Damit einher geht eine oft rührende und unermüdliche Fürsorge für alle, die der Haselstrauch in sein Herz geschlossen hat.
Wenig anderen Baumzeichen schreibt die keltische Astrologie eine derartige Hilfsbereitschaft, Aufmerksamkeitsfähigkeit und Warmherzigkeit zu. Das geht soweit, dass der Haselstrauch sich selbst hin und wieder zu weit zurückstellt, um für andere da sein zu können. Dieses Verantwortungsbewusstsein kann sich so intensivieren, dass der Haselstrauch sich selbst überfordert oder aber die Freiräume anderer nicht mehr respektiert. Weist man den Haselstrauch dann in seine Grenzen, kann er auch mal mürrisch und unreflektiert reagieren, fängt sich aber schnell wieder, da sein sonniges Gemüt einfach überwiegt.




