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Achtsamkeit und Gelassenheit

Oft ist es nur mit wenig Aufwand verbunden, Gelassenheit zu üben, um sich damit in die Lage zu versetzen, das Leben zu genießen. Achtsamkeit heißt das neue Zauberwort, und damit ist nicht nur die innere Balance gemeint, sondern auch der Umgang mit sich selbst und anderen.

Entschleunigung und Auszeit

Entspannungsübungen können dabei helfen, um dem täglichen Alltagsstress auf ganz unkomplizierte und natürliche Art und Weise entgegen zu treten. Dabei ist es gar nicht so wichtig, ob sich nun jemand für Mediation, Yoga, autogenes Training oder irgendeine andere Methode entscheidet. Wichtig ist nur, dass die gewählte Methode sich für einen selbst richtig anfühlt, um Gelassenheit zu spüren.

Im Grunde geht es darum, in einen Zustand zu kommen, in dem man sich wohl und zufrieden fühlt. Mit entsprechenden Entspannungsübungen hat jeder einen Generalschlüssel in der Hand, in die eigene innere Ruhe zu gelangen, mit sich selbst ins Reine zu kommen und sich, aber auch das Umfeld achtsamer wahrzunehmen. Es geht darum, eine Weile aus dem Hamsterrad auszusteigen, bewusst zu entschleunigen, dem Stress zu entkommen, um sich anschließend in seiner inneren Mitte wiederzufinden.



In zehn Minuten täglich die innere Balance verbessern

Achtsamkeit im Alltag

Kleine Übungen lassen sich leicht in den Alltag integrieren.

Achtsamkeit beginnt schon beim Atmen. Es gibt zahlreiche Anleitungen und Ratgeber, die sich mit dem Weg zu mehr Achtsamkeit beschäftigen. Einer davon ist beispielsweise der durchaus lesenswerte und empfehlenswerte Titel „Das kleine Buch vom achtsamen Leben“ von Dr. Patrizia Collard.

Die Autorin stellt in diesem Ratgeber nicht nur praktische Achtsamkeitsübungen vor, sondern weist den Leser darauf hin, dass es schon mit einem Zeitaufwand von wenigen Minuten täglich durchaus möglich ist, eine bessere Lebensqualität durch Achtsamkeit zu erreichen. So ist es keineswegs nötig, stundenlang in einer womöglich noch unbequemen Körperhaltung meditieren zu müssen, um erfolgreich zu entschleunigen.

Distanz zur Routine bedeutet auch Achtsamkeit

Horsokop Gelassenheit Achtsamkeit

Einfach mal eine andere Perspektive einnehmen!

Einfach mal zwischendurch alte Muster loslassen, abschalten und die tägliche Routine durchbrechen, kann wunderbar dabei helfen, dem Alltagstrott und dem damit verbundenen täglichen Stress erfolgreich zu entfliehen und auf einer ganz neuen Ebene zu begegnen. So macht es Sinn, schon das Frühstück in einer neuen Form zu zelebrieren und in Ruhe zu genießen, statt sich dabei schon auf die To-do-Liste des Tages zu konzentrieren.

Achtsamkeit üben und lernen bedeutet aber nicht nur Stressbewältigung, sondern vor allem auch Selbstbeobachtung. Es geht nicht darum, die eigenen Gefühle und Empfindungen zu verleugnen, sondern ein wenig auf Distanz zu ihnen zu gehen. Wem das gelingt, der hat schon einen großen Schritt in Richtung Achtsamkeit gemacht.