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Mondzeichen Fische

Themen: Überschätzung, Wirklichkeit

Stärken: Als unverbesserlicher Romantiker ist das Mondzeichen Fische zu wahrer, bedingungsloser Liebe berufen. Sein Mitgefühl, seine Leidenschaft, sein Sehnen sowie all seine Komplimente und Emotionen sind real und unverfälscht. Daher ist der Fischemond ein exzellenter Freund und ein noch besserer Gefährte, gerade dann, wenn sein Gegenüber ihm die Zuwendung und Bewunderung, die er einem zuteil werden lässt, auch in gleichem Maße zurückgibt.

Schwächen: Das unbekümmerte Herz des Mondzeichens Fische in der Astrologie ist vergleichbar mit dem eines naiven Kindes, das sich nicht im Traum vorstellen kann, dass Menschen eventuell anders denken, empfinden und handeln könnten, als der Fischemondgeborene es tun würde. Schlimmer noch: Das Fischemondzeichen hält an dieser Wunschvorstellung unbeirrbar fest, selbst wenn alle Faktoren unmissverständlich dagegen sprechen. Er verzeiht jede Missetat sofort, um am nächsten Tag womöglich wieder auf die gleiche Weise verletzt zu werden. So kommt dieser Menschenschlag früher oder später vom Schicksal gebeutelt zu der ernüchternden Erkenntnis, dass die Welt voll Böswilligkeit steckt und vergräbt sich im Fatalismus.

Zeichenherrscher Neptun, der als Planet der Vorstellungen und Illusionen gilt, macht das Mondzeichen Fische zum hoffnungslosen Träumer des Tierkreises. Wer im Fischemond geboren wurde, ist dabei emotional sogar noch sensibler, jedoch auch wesentlich einfühlsamer als Menschen mit dem Sonnenzeichen oder dem Aszendent Fische. Fischemondzeichen haben laut Astrologen beinahe einen siebten Sinn für die Gefühlswelt ihrer Mitmenschen und werden als begnadete Empathen angesehen.